Die Entschlüsselung der Hieroglyphen

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Wie zwei rivalisierende Genies das Welträtsel lösten
Die Geschichte eines der größten Durchbrüche der Archäologie

Der Stein von Rosette wurde 1799 in einem Schutthaufen entdeckt, als die Franzosen unter Napoleon und die Engländer unter Admiral Nelson in Ägypten gegeneinander kämpften. Dieser Zufallsfund war eine Sensation für die Archäologie. Der Stein war mit Inschriften versehen worden und trägt dieselbe Botschaft in drei verschiedenen Sprachen: in Griechisch, in Demotisch, einer Sprache, die in Ägypten im 7. Jahrhundert v. Chr. gesprochen wurde, und in einer Bilderschrift, den Hieroglyphen.

Das Alte Ägypten war das mächtigste Reich, das die Welt je gekannt hatte und doch war alles daran geheimnisumwoben. Sollte es nun endlich mithilfe des altgriechischen Textes gelingen, die geheimnisvollen Hieroglyphen zu entschlüsseln und eine 2.000 Jahre lang verschlossene Tür zu öffnen?

Thomas Young und Jean-François Champollion rangen darum, jeweils als Erster das Geheimnis der Hieroglyphen zu lösen. Der eine war Engländer, der andere Franzose, zu einer Zeit, als die beiden Nationen verfeindet und die beiden großen Supermächte der Welt waren.

Wie kamen die beiden Gelehrten voran, was half ihnen bei der Entschlüsselung? Dolnick schildert den verschlungenen Weg und den spannenden Wettlauf der beiden Rivalen, der schließlich im Jahr 1822 zur Entschlüsselung der Hieroglyphen führte und damit die Erforschung der ägyptischen Geschichte erst ermöglichte.

Edward Dolnick erzählt die Geschichte eines intellektuellen Wettstreits, bei dem für den Gewinner Ruhm für sich und seine Nation winkt. Sein Werk ist ein fesselndes Portrait antiker und moderner Imperien sowie eine faszinierende Geschichte über Irrwege und Entdeckungen.

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